Montag, 14. Januar 2013

Thailandurlaub - 2.Tag

Aufstehen um kurz vor 8. Kaum geschlafen. Daher immer noch ein bisschen schlapp.
Nach dem Duschen und dem Frühstück geht's schon besser.
Das Frühstück ist für mich gewöhnungsbedürftig. Reis mit Ei. Sehr exotische Früchte, z.B. Mangostane und Rambutan (könnt ihr ja mal googlen). Frisch gepresster Orangensaft.
Danach radelfertig machen. Die Sonne knallt extrem, wieder über 30 Grad.
Und das ist für die Einheimischen die "cold season". Daneben gibt es noch "hot" und "hot and rainy". Uns reicht aber schon "cold" vollauf.
Erst beim Einrollen kühlt ein erster Fahrtwind.
Heute fahren wir nur ca. 70 km nach Hua Hin, das liegt schon an der Ostküste im "Elefantenrüssel" Thailands, an der Ostküste. Eigentlich keine besondere Belastung, wenn nur die Sonne nicht wäre. Also viel trinken, viel ausschwitzen und auch etwas Sonnenbrand, trotz Lichtschutzfaktor 40!
Im Hotel angekommen wieder unter die Dusche, uff!
Den Nachmittag haben wir zur freien Verfügung und schlendern durch die Stand zum Strand und über den Markt.
Abends gibt es wieder thailändische Küche. Ich bin verwegen genug, "Thai Curry" auszuprobieren - es brennt mir den Hals weg. Schnell ein (lokales) Bier hinterher schütten! Aaaaah!
Dann noch ein bisschen draußen sitzen und mit den Reisegefährten plaudern, bis und die (aber doch recht seltenen) Mücken angreifen.
Hoffentlich können wir heute besser schlafen.
Hier noch ein par Bilder:

Kurz vor der Abfahrt...

Zwischenstopp am Meer - endlich etwas Schatten!

Von der anderen Straßenseite sieht die Bar schon etwas exotischer aus.

Erstes Strandbild - das geht so ein paar hundert Kilometer weiter.

Strand in Hua Hin - die Möbel stehen z.T. im Wasser...

Bunte Tempelchen hat's hierzulande

Fußmassage durch kleine Putzerfische, krass!


Thailandurlaub - Tag 1

13. Januar
Heute bin ich in Bangkok eingetroffen. Der Flug war ziemlich anstrengend, zweimal 6 Stunden Flugzeit mit 2+3+2 Stunden Wartezeit an den drei Flughäfen. Beim Zwischenstopp in Dubai sah ich einen der größten Flughäfen der Welt und flog von dort mit dem Airbus A380, dem aktuell größten Verkehrsflugzeug.
Konnte aber so gut wie gar nicht schlafen und kam mit einem ordentlichen Jetlag in Thailand an. Hier hatte es gut 30 Grad - welch ein Kontrast gegen Bonn (fühlbar unter dem Gefrierpunkt).
Von dort ging es mit einem Bus nach Phetchaburi, südwestlich von der Metropole, wo wir am späten Nachmittag eintrafen und unser erstes Quartier bezogen.
Nach der Begrüßung durch den Reiseleiter vertraten wir uns noch bisschen die Füße und nahmen in einem thailändischen Lokal unsere erste einheimisches Mahlzeit ein, d.h. Essen per Gucken, raten und zeigen (Hier sprechen weniger junge Menschen Englisch als ich dachte).
War aber alles sehr lecker und auch gut bekömmlich.
Auf den Straßen war es auch lange nach Sonnenuntergang noch über 25 Grad warm und im Hotelzimmer entsprechend schwül.
Auch der Jetlag und der Geräuschpegel von der Straße (reger Autoverkehr und viele Straßenbars mit lauter Musik) erschwerten den Schlag der Gerechten.
Hier noch ein paar Fotos:

Gestylter Hund am Frankfurter Flughafen.

Menü des Essens bei meinem ersten Flug mit Emirates.

Erstes experimentelles Abend-Mahl.

Donnerstag, 15. März 2012

Lecker war's im Lingon

Am 8. März besuchten wir Uppsala, eine alte Stadt nördlich von Stockholm - dort ist übrigens die zweitälteste Universität Skandinaviens.

Abend aßen wir in einem ausgezeichneten Lokal, gehobene lokale Küche: Lingon

Montag, 12. März 2012

Waldersten

Bei unserem Kurzurlaub in Stockholm besuchten wir u.a. eine Ausstellung im Grafikenshuset in Mariefred.

Dort fand ich diesen Künstler sehr interessant: Jesper Waldersten

Der ist auch nicht schlecht: Me & God